Unsere Inte­gra­ti­ons­gruppe

Ab August 2012 sind wir "Mäuse" eine Inte­gra­ti­ons­gruppe. Hier wer­den max. 18 Kin­der im Alter von 3 – 6 Jah­ren betreut. Davon 2 - 4 von Behin­de­rung bedrohte oder behin­derte Kin­der. Diese Kin­der brau­chen eine kon­ti­nu­ier­li­che Für­sorge und gezielte För­de­rungen. Dement­spre­chend ist auch der Betreu­ungs­spie­gel in unse­rer Gruppe ange­passt.. Die Kin­der wer­den von zwei Erzie­he­rin­nen und einer zusätz­li­chen heil­päd­ago­gi­schen Fach­kraft ganz­tags betreut. Die Betreu­ungs­zeit erfolgt von 8 – 16.00 Uhr.

Durch den höheren Betreu­ungs­spie­gel und die klei­nere Grup­penstärke wird uns ein inten­si­veres Arbei­ten mit den Kin­dern ermög­licht. Der regel­mäßige Aus­tausch mit ande­ren Insti­tu­tio­nen (z.B. Gesund­heits­amt, Zen­trum für Ent­wick­lungs­dia­gno­s­tik und Sozi­al­pä­dia­trie (Zeus), Ärzten und Psy­cho­lo­gen) ist fes­ter Bestand­teil der täg­li­chen Arbeit in unsere Gruppe. Zur Unter­stüt­zung des Grup­pen­teams kom­men nach Bedarf zusätz­lich the­ra­peu­ti­sche Fach­kräfte zu uns. Sie führen mit den inte­gra­ti­ven Kin­dern die ent­spre­chen­den The­ra­pien wie Heil­päd­agogik, Phy­sio­the­ra­pie oder Logopädie durch. Außerdem trifft sich das Team wöchent­lich mit der Fach­be­ra­tung, wel­che uns zur Seite steht und einen regel­mäßigen Aus­tausch ermög­licht.

Mit der Ein­führung der Inte­gra­ti­ons­gruppe ist es uns wich­tig, die Ein­glie­de­rung und Akzep­tanz von behin­der­ten und von Behin­de­rung bedroh­ten Kin­dern und deren Fami­lien in die Gesell­schaft zu ermög­li­chen. Die­ses Mit­ein­an­der soll sowohl das soziale, emo­tio­nale, als auch das kogni­tive Ler­nen aller Kin­der för­dern. Behin­de­rung soll als ein nor­ma­ler Bestand­teil des mensch­li­chen Zusam­men­le­bens erlebt wer­den. Alle Kin­der sol­len erfah­ren, dass „­Be­hindert sein“ kein Man­gel an Per­sön­lich­keit ist.

Das macht uns Mäuse aus...

Das macht uns Mäuse aus


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